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Neuigkeiten

Laufen und Meditation - Teil 2

(13.04.2010, Sebastian Rosenkranz)
„Atmung und Meditation beim Laufen.“
In der letzten Ausgabe habe ich versucht, Ihnen das Laufen als Entspannungsmethode näher zu bringen. Nun möchte ich gerne noch einen Schritt weitergehen und Ihnen einige konkrete Ansätze liefern, auch das meditative Potenzial des Laufens praktisch kennen zu lernen. Heute soll es um die Atmung gehen.

Vielleicht kennen Sie es schon aus der Atementspannung. Unsere Atmung ist ein wunderbarer und kaum zu überlistender Seismograf für aktuelle Stimmungslagen. Geraten Sie im Alltag schnell außer Atem oder schnüren Ihnen Ihre Ängste den Atem ab? Raubt Ihnen Ihre Wut hin und wieder den Atem? Wichtiges Ziel ist die Balance – ein leichtes Ein- und ein ebenso leichtes Ausatmen. Glücklicherweise zeigt unsere Atmung nicht nur sehr viel von unserem Innenleben. Wir können umgekehrt durch eine bewusste Atmung auch unsere Emotionen und Gedanken in Richtungen lenken, die wir uns wünschen. Versuchen Sie dazu die folgende Übungen.

(1) Kombinieren Sie beim Laufen Nasen- und Zwerchfellatmung. Zugegeben, auch für mich war zu Beginn die Vorstellung von Nasenatmung beim Laufen sehr befremdlich. Aber Sie werden schnell feststellen, wie gut es tut. Dies gilt natürlich nicht, wenn Sie mit sehr sportlichen Ambitionen gerade ein intensives Lauftraining absolvieren. Bei der Zwerchfellatmung führen Sie die Einatmung langsam und bis tief in den Bauchraum. Atmen Sie dabei entspannt und ungezwungen.

(2) Atmen Sie mit jeder Ausatmung alle negativen Gedanken und Gefühle aus. Sie können sich auch bei ihnen dafür bedanken, dass Sie von ihnen lernen durften. Aber lassen Sie sie einfach los. Und nehmen Sie im Anschluss mit jeder Einatmung frische Luft und Lebensenergie auf. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, den neu gewonnenen Freiraum mit Gedanken und Gefühlen zu füllen, die Ihnen willkommen sind. Entscheiden Sie selbst, was Ihnen gut tut – und atmen Sie es in sich ein.

Mein Tipp: Zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit berühren Sie Ihren Gaumen leicht mit der Zungenspitze.

Sie zögern immer noch? Besonders wenn Sie bisher keine besondere Affinität zum Laufen gehabt haben, sollten Sie es mit dem meditativen Laufen mal probieren. Es ist eben gerade nicht anstrengend und leistungsbezogen, sondern – ganz im Gegenteil – locker, entspannend und ausgleichend. Hier dürfen Sie gar nicht zu schnell sein.

Laufen und Meditation - Teil 1

(01.04.2010, Sebastian Rosenkranz)
„Meditatives Laufen als Entspannungsmethode.“
Jeder Mensch hat Vorlieben. Eine meiner Leidenschaften ist es, beim Laufen zu entspannen – hin und wieder auch zu meditieren. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich das Glücklich-und-gesund-Potenzial des Laufens nicht auf körperliche Effekte beschränkt. Für mich ist es außerdem wie ein Ventil für den häufig stresserfüllten Alltag. Hier finde ich Abstand und innere Ruhe – zu neudeutsch: ich entschleunige.

Was ich an dieser Form der aktiven Entspannung besonders reizvoll finde, ist die Tatsache, dass ich im Vergleich zu eher ruhigen und statischen Meditationsformen nicht von hundert auf null ausgebremst werde. Sondern ich habe die Gelegenheit, langsam und mit dem Gefühl von äußerer Aktivität ‚herunterzukommen’. Das Verblüffende: Es geschieht ganz leicht und fast automatisch. Als wäre es ein natürlicher Prozess – dem Stress davon Laufen.

Ganz abgesehen von der natürlichen Reaktion unseres Organismus auf die Anspannung des Laufens – der psychophysichen Entspannung im Anschluss an das ‚Training’ –, gibt es einige Tricks, mit denen Sie den Effekt auf Entspannung und Meditation während des Laufens steuern und verstärken können. Hier zunächst einige Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung:

(1) Die Auswahl der Strecke: Die Natur belebt unsere Sinne durch zahlreiche wunderbare Reize und öffnet uns für die innere Entspannung. Suchen Sie sich also eine naturnahe Umgebung – Grünflächen und Parks gibt es auch in jeder größeren Stadt.

(2) Der Zeitpunkt: Grundsätzlich können Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit laufen – auch zum Entspannen. Mir dient das Laufen häufig als liebgewordene ‚Feierabendglocke’. Es gibt jedoch einige Hinweise darauf, dass die geistige Frische und Gelassenheit morgens am stärksten ist. Und das kann ich Ihnen versprechen: Es ist ein wunderbarer Einstieg in den Tag.

(3) Gemeinsam allein: Allein? Oh ja, ich meine damit nicht einsam. Sondern ich erinnere mich an die vielen wirklich schönen durchschwiegenen Laufkilometer mit dem einen oder anderen Laufpartner. Damit will ich sagen, dass alles funktioniert. Laufen Sie alleine, wenn Ihnen danach ist. Oder in der Gruppe, weil Sie lieber in Gesellschaft sind. Die meisten Läufer werden froh sein, nicht die ganze Strecke in ein Gespräch verstrickt zu sein. Und schon können Sie Ihren Gedanken nachhängen.

Doch ‚grau ist alle Theorie’. Laufen Sie einfach los. Wie lange ist erstmal egal, nur nicht übertreiben. Vielleicht zwei bis viel Mal in der Woche. Und vielleicht sind Sie zur nächsten Ausgabe in zwei Wochen – zu neudeutsch – schon ein wenig relaxter. Es würde mich sehr freuen, wenn ich Sie in Versuchung bringen kann.

Fatburning? So geht's richtig!

(08.03.2010, Sebastian Rosenkranz)
Absolut oder relativ? Für das beste Training ein entscheidender Unterschied
Oft wird relativer und absoluter Anteil der Fettverbrennung (genauer: Energiegewinnung durch Oxidation = Verbrennung freier Fettsäuren; oder ugs.: Fatburning) in einen Topf geworfen und beim "Fettabbau durch Training" von falschen Vorstellungen ausgegangen. Vielfach herrscht der Irrglaube vor, man könne nur mit einem Training im Fettstoffwechselbereich (= sehr niedrig intensiv) abnehmen. Das stimmt in dieser einfachen Art der Darstellung natürlich nicht. Genau so „ungenau“ ist aber die Aussage, man müsse intensiv trainieren, um abzunehmen. Deshalb zunächst ein paar Begriffe:

Fettstoffwechseltraining: Dieses ist ein Training im absolut niedrig intensiven Bereich. Der prozentuale Anteil der Fettverbrennung am Gesamtenergieumsatz ist dabei sehr hoch (bis zu 90 %). So „lernt“ die Muskulatur überhaupt erst, die vorhandenen Fette zu verstoffwechseln und Energie daraus zu gewinnen. Dies ist die notwendige Basis, um später auch intensiver trainieren zu können und dabei auch noch Fette für die Energiegewinnung zu nutzen. Darüber hinaus ist dieses Training sehr gesundheitsförderlich, um Probleme mit leicht erhöhten, noch nicht krankhaften Blutfettwerden (z.B. Cholesterin) zu bekämpfen.

Fettverbrennungstraining: Dieses Training ist deutlich intensiver als das o.g. Fettstoffwechseltraining. Der prozentuale Anteil der Fettverbrennung am Gesamtenergieumsatz ist deutlich geringer. Durch den insgesamt aber höheren Energieumsatz (Kalorienverbrauch) werden absolut mehr Kalorien aus Fetten umgesetzt.

Beispiel:

Bereich Gesamtkalorienverbrauch % FE % KH Kalorien FE Kalorien KH
Fettstoffwechsel 400 75 25 300 100
Fettverbrennung 900 50 50 450 450

» Relativ gesehen (= prozentual) verbrennt man umso mehr Fett, je weniger intensiv die körperliche Belastung ist. So gesehen verbrennt man also während des Schlafens relativ am meisten Fett! Jedoch ist aufgrund des niedrigen Energieumsatzes insgesamt die absolute Menge an verbranntem Fett gering.
» Je intensiver die Belastung, desto weniger trägt Fett prozentual zur Energiegewinnung bei und umso grösser wird der Anteil an Kohlenhydraten = Traubenzucker (aus den muskulären Glykogenspeichern) an der Energiebereitstellung. Dafür steigt aber der Gesamtenergieumsatz (=Kalorienverbrauch) mit zunehmender Belastung.

Darüber hinaus ist für die Gewichtsreduktion die Energiebilanz entscheidend, also wie viel Energie nehme ich durch meine Ernährung am Tag/in der Woche zu mir und wie viel Energie verbrauche ich durch meinen Alltag, meine Arbeit und meine körperliche Aktivität (Sport oder sonstige körperliche Arbeiten). Wenn diese Bilanz negativ ist, nehme ich automatisch ab. Vor diesem Hintergrund ist ein Training sinnvoll, in dem absolut etwas mehr Energie benötigt wird. Dennoch, das Fettstoffwechseltraining ist notwendig, um grundsätzlich die Muskulatur in die Lage zu versetzen, Fette zu verstoffwechseln! Wenn die Muskulatur diese Fähigkeiten nicht hat, wird gleich zu Beginn der Aktivität ein hoher Anteil an Kohlenhydraten benötigt und es werden auch im darauf folgenden intensiveren Training kaum noch Fette verbrannt.

Gerade auch für sehr ambitionierte Sportler ist dieser Fakt entscheidend für lang andauernde Belastungen (z. B. auch Marathon.) Es ist nicht möglich, die gesamte benötigte Energie aus Kohlenhydraten zur Verfügung zu stellen. Durchschnittlich werden beim Marathonlauf 3500 kcal verbrannt. Die körpereigenen KH-Speicher beinhalten dagegen selbst nach der vorabendlichen Nudelparty selten mehr als 2000 kcal. Deshalb müssen auch bei hoher Laufgeschwindigkeit noch Fette mit verbrannt werden. Um dies zu gewährleisten muss also die Muskulatur durch ein niedrig intensives Training erst in die Lage versetzt werden, auch bei hohen Laufgeschwindigkeiten Fette zur Energiegewinnung nutzen zu können.

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Empfehlung: Lang und langsam trainieren! Denn es macht einen schnellen Wettkampf...
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Fettverbrennen im Schlaf – Erhöhung des Grundumsatzes
Neben dem Energieumsatz der unmittelbar durch das Training zustande kommt, gibt es einen weiteren positiven Effekt. Durch Ausdauer-, aber auch durch moderates Krafttraining wird die vorhandene Muskulatur aktiviert und besser durchblutet. Dadurch steigt vor allem der Energiebedarf in Ruhe um ein beachtliches Maß. In den Stunden des Schlafes, in denen ja wie oben beschrieben vor allem die relative Fettverbrennung hoch ist, können so erhebliche Energiemengen zusätzlich verstoffwechselt werden. Es ist also kein Märchen von der Fettverbrennung im Schlaf, - sie gibt es wirklich, wenn man vorher dafür „richtig“ trainiert hat.

In diesem Zusammenhang ein Wort zu Diäten:
Wer nicht aus medizinischen Gründen, z. B. bei Stoffwechselerkrankungen oder massivem Übergewicht sozusagen eine Diät „verordnet“ bekommt, sollte unbedingt die Finger davon lassen! Der permanente Mangelzustand veranlasst nämlich den Körper dazu, nicht seine Notreserven (Fettdepots) zu reduzieren, sondern vor allem erst einmal den für Ihn überflüssigen Energiebedarf zu reduzieren. D.h. im Klartext: Die Muskulatur, die für einen erhöhen Grundumsatz (also für Kalorienverbrauch) verantwortlich ist und nicht unbedingt zum Leben benötigt wird, wird abgebaut, damit die reduzierte Ernährung noch ausreicht, den Körper zu versorgen. Es folgt also eine Anpassung des körperlichen Energiebedarfs an die Ernährungssituation. Wer also langfristig abnehmen will im Sinne von Körperfettreduktion, sollte seinen Energieverbrauch erhöhen und nicht seine Energiezufuhr drastisch durch eine Diät reduzieren. Selbstverständlich spricht nichts gegen eine Überprüfung seiner Ernährungsgewohnheiten und eine Anpassung in Richtung ausgewogene ballaststoffreiche Ernährung ist sicher sinnvoll.

Mit freundlicher Genehmigung von leistungsdiagnostik.de

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Was ist Spiroergometrie?

(16.02.2010, Sebastian Rosenkranz)
Die klassische Spiroergometrie
Die klassische Spiroergometrie ist in der Medizin seit mehr als 100 Jahren als zuverlässige Analysemethode anerkannt. Bisher war dieses Diagnostikverfahren meist jedoch nur dem Spitzensport vorbehalten. Seit einiger Zeit profitiert aber auch der Freizeit- und Breitensport von den Möglichkeiten, die sich mit der modernen Spiroergometrie ergeben.

Der Begriff Spiroergometrie (auch Ergospirometrie) bezeichnet im weitesten Sinne eine Analyse der Atemluft unter einer definierten Belastung. Dabei werden Kenngrößen wie der Sauerstoff-Anteil (VO2), der Kohlendioxyd-Anteil (VCO2), das Atemminutenvolumen (AMV) sowie die Atemfrequenz (AF) gemessen. Weiterhin bilden der respiratorische Quotient (RQ) und die höchste maximale Sauerstoffaufnahme (Vo2max) wichtige Parameter in der klassischen Auswertung der Spiroergometrie. Bei dieser Form der Leistungsdiagnostik wird über eine Atemmaske die Atemluft des Sportlers analysiert und mit einem Sensor-System auf ihre Gasanteile hin überprüft.

Spiroergometrie in der Leistungsdiagnostik
Ähnlich wie bei der Laktatdiagnostik ermittelt die Spiroergometrie also zuerst einmal individuelle Werte. Leider werden bei den herkömmlichen Methoden die Trainingsbereiche anschließend meist durch eine prozentuale Ableitung von der VO2max bestimmt und damit, ähnlich wie bei der anaeroben Schwelle in der Laktatdiagnostik, sehr verallgemeinert. Die momentan verfügbaren komplizierten und kostspieligen Apparaturen erfordern zudem für die Ermittlung von Trainingsbereichen ein profundes Wissen über die menschliche Physiologie. Die Punktwolken der Wasserman-Grafiken, die bei den medizintechnischen Geräten angezeigt werden, eignen sich kaum für die trainingswissenschaftliche Betreuung eines Sportlers.

JES! hingegen nutzt die indirekte Kalorimetrie als Grundlage für die individuellen Trainingsempfehlungen. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich eine Forschergruppe um den Niederländer Prof. Dr. Asker Jeukendrup mit dem „Zeitpunkt der höchsten oxidativen Fettverbrennung (Fatmax)“ als ein weiteres Kriterium zur Analyse der Ausdauerleistungsfähigkeit. Daran lässt sich präzise ablesen, wann und bei welcher Last die aerobe Energiegewinnung am höchsten ist und wie sich bis dahin die Verstoffwechslung von Fettsäuren und Kohlenhydraten darstellt. Dieser Vorgang lässt sich anhand einer Laktatdiagnostik nicht feststellen.

Die Spiroergometrie bietet also mit der Messung des Energiestoffwechsels auch im Freizeit-, Fitness- und Breitensport ideale Möglichkeiten, die individuelle Ausgangslage für ein optimales Training zu ermitteln. Als Diagnostik-Partner von leistungsdiagnostik.de verfügen wir zudem über eine exklusive Auswertesoftware, mit der sich abseits von prozentualen Ableitungen der anaeroben Schwelle oder der maximalen Ausbelastung individuelle Trainingsbereiche festlegen lassen.

Die Zeiten des Auspowerns bis zum Umfallen ohne sichtbaren Erfolg sind damit vorbei. Mit Spaß und Motivation erreichen Sportler ihre persönlichen schneller Ziele und können so lange sportlich aktiv und erfolgreich sein.

Mit freundlicher Genehmigung von leistungsdiagnostik.de

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Die Sportkolumne von Sebastian Rosenkranz!

(regelmäßig aktualisiert, zuletzt 12.12.09, Sebastian Rosenkranz)
Weil es im Sport und für die meisten nicht nur um Fakten, sondern auch um den meist sehr emotional geführten Kampf mit der richtigen Umsetzung geht, schreibt Sebastian die Sportkolumne. Sie erscheint regelmäßig (derzeit alle zwei Wochen) als Online-Ausgabe im Dashöfer-Verlag...

Aber wir halten Euch immer auf dem neuesten Stand. Im Folgenden findest Du alle bisherigen Beiträge. Das sich zumindest konzeptionell aufeinander aufbauen, sind sie chronologisch geordnet (neuester Beitrag zuerst).

Klicke einfach auf den Beitrag, um zur jeweiligen Ausgabe zu gelangen.

Ausgabe 15: "Sport bei Kälte? Aber klar!"
Ausgabe 14: "Lieber mollig und fit als dünn und faul!"
Ausgabe 13: "Wissens-Werte aus der Wissenschaft."
Ausgabe 12: "Praktische Übungen: Die eigenen ‚Hammelbeine' lang ziehen."
Ausgabe 11: "Heute schon gedehnt? Mehr Flexibilität im Alltag."
Ausgabe 10: "Praktisches Yoga - für Erfrischung und Ausgleich im Büro."
Ausgabe 9: "Jedem das Seine. Oder: Fundgrube Yoga"
Ausgabe 8: "Wer oder was bitteschön ist Pilates?"
Ausgabe 7: "Mythos Fettstoffwechsel! Was ist dran am Fatburning-Puls?"
Ausgabe 6: "Wie fit bin ich? Der optimale Start ins Training."
Ausgabe 5: "Ja, ich kann! Der Trick mit der Selbstmotivation."
Ausgabe 4: "Nie wieder Suppenkoma! Wie das Mittagessen nicht zum Stein im Magen wird."
Ausgabe 3: "Ausgetrickst! Wie man den Tagestiefs ein Schnippchen schlägt."
Ausgabe 2: "Sport verträgt keine falsche Bescheidenheit."
Ausgabe 1: "Ich müsste mal wieder mehr Sport machen."

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Erfolgreicher Vortrag!

Special Sport Summer - der Vortrag!

(21.08.2009, Sebastian Rosenkranz)
Diagnostik und Analyse im Ausdauersport - "total gut"!
Im Rahmen des SpecialSportSummer 2009 - einer Aktion von Vitalwelten und JES! Die Bewegungsschmiede GmbH - fand heute der kostenfreie Vortrag zum Thema "Diagnostik und Analyse im Ausdauersport – Training effizienter und gesünder gestalten!"

Die Referenten, Dipl. Sportlehrerin Nada Göltzer und Dipl. Sportwiss. Sebastian Rosenkranz, bedanken sich für einen schönen und informativen Abend, der sehr von den vielen Fragen und Anmerkungen der Teilnehmenden profitiert hat.

Meinungen:
"Der Vortrag am vergangenen Freitag war total gut. ... Meiner Meinung sind das die Grundlagen jeglicher Ausdauertätigkeit!" Martin Zwick

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Erfolgsstory!

(19.08.2009, Sebastian Rosenkranz)
Susi wird Gesamt-Dritte bei den Cyclassics!
Die von uns betreute Susi "Sausewind" Rautenberg hat am vergangenen Wochenende einen Coup gelandet: Sie hat auf der 157km Strecke die Frauenwertung auf Platz drei beendet. Herzlichen Glückwunsch auch aus der Bewegungsschmiede, liebe Susi! Wir wussten, dass Du das kannst. Sie hat bei ihrem ersten Saison-Höhepunkt die Früchte ihrer tollen Trainingsarbeit geerntet.

Einen Zeitungsbericht über den Erfolg von Susi findest Du, wenn Du auf das Bild klickst.

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Abschluss-Statement von Lutz

(19.08.2009, Lutz-Stephan Dabelstein)
Alles bleibt gut!
Ich mich für die sehr gute Wettkampfvorbereitung, die Tests und die sehr gute Motivation/ Einstellung auf "meine" beiden Langdistanzen 2009 bedanken. Unser gemeinsames Training bereitete mir viel Spaß und die in meinen Augen geringe Trainingsbelastung hat zu sehr guten Wettkampfergebnissen geführt. Manchmal ist weniger tatsächlich mehr. Deine Trainingsvorgaben haben mir eine solide Basis für die anstehenden Wettkämpfe beschert. Ich habe meine Langdistanzen mit einem guten, sicheren Gefühl und mit Vertrauen in mein Leistungsvermögen bestreiten können. Die am Beginn unserer Zusammenarbeit durchgeführten Leistungstest kann ich nur jedem empfehlen, man lernt dabei viel über seine Leistungsfähigkeit und die richtige Trainings-/ Wettkampbelastung. Vielen Dank für Deine ruhige, sachliche, kompetente und sehr freundschaftliche Umgangsform.

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Dritter Zwischenbericht Projekt Ostseeman 2009

(16.06.2009, Sebastian Rosenkranz)
Auf der Zielgeraden!
’Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!’ ist eine beliebte Umschreibung für Umstände, die weder erwartet wurden noch erwünscht sind. Aber auch mit solchen Ereignissen muss sich ein Sportler befassen, wenn er – den meist unveränderlichen Umständen entsprechend – seine Vorbereitung so optimal wie möglich gestalten will. Auch für Lutz gab es in den letzten trainingsintensiven Wochen nach einer fast problemfreien Vorbereitungsperiode die ersten Hürden zu nehmen. ..."

Zum vollständigen Dritten Zwischenbericht geht es hier » [105 KB]

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Zweiter Zwischenbericht Projekt Ostseeman 2009

(5.05.2009, Sebastian Rosenkranz)
"Die ersten 11 Wochen des Projekts Ostseeman 2009 hat Lutz absolviert. Im Zentrum der Vorbereitung standen die Grundlagenausdauer mit Schwerpunkt Radfahren und Trainingslager sowie Trainingswochenende. Außerdem stand die zweite Leistungsdiagnostik Rad/Lauf zur Kontrolle der Trainingsergebnisse und zur Neueinstellung der Trainingsbereiche auf dem Programm. ...

Zum vollständigen Zweiten Zwischenbericht geht es hier » [137 KB]

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Erster Zwischenbericht Projekt Ostseeman 2009

(6.03.2009, Sebastian Rosenkranz)
Zwei Langdistanzen?
Nach dem Gewinn des Sport-Coachings von JES! Die Bewegungsschmiede GmbH hat Lutz Dabelstein das Training zum OstseeMan Triathlon 2009 aufgenommen. Begonnen wurde mit einer intensiven Leistungsdiagnostik. Lutz Dabelstein stellt JES! Die Bewegungsschmiede GmbH vor eine zusätzliche Herausforderung: Sein Ziel 2009 ist die Qualifikation für die World Championships auf Hawaii in Frankfurt. Zwei Langdistanzen in so kurzer Folge?

Zum vollständigen Zwischenbericht geht es hier » [129 KB]

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Lutz beim ersten Leistungs-Check

Beim Anpassen der Atemmaske.

(11.02.2009, Sebastian Rosenkranz)
Am vergangenen Montag hat Lutz Dabelstein, Gewinner des Ostseeman Sport-Coachings, seine erste Leistungsdiagnostik bei JES! erfolgreich absolviert. Die Untersuchung auf Laufband und eigenem Renner stellt die Basis für die jetzt anstehende Trainingsplanung dar.
"Lutz hat viel vor. Er möchte neben dem Ostseeman auch noch die Qualifikation für Hawaii in Frankfurt reißen. Zwei Langdistanzen in so kurzer Folge sind eine sehr große Herausforderung und unter gesundheitlichen Gesichtspunkten nicht unproblematisch. Umso wichtiger ist eine optimale Startpunktbestimmung."
Sebastian Rosenkranz (Leistungsdiagnostiker und Trainer)

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Der Gewinner des Sport-Coachings steht fest!

(2.02.2009, Sebastian Rosenkranz)
Die Würfel sind gefallen! Das TeamOstseeMan und JES! Die Bewegungsschmiede GmbH gratulieren Lutz Dabelstein aus Grömitz zum Gewinn des Sport-Coachings. In Zusammenarbeit mit dem TeamOstseeMan hat JES! Die Bewegungsschmiede GmbH ein Sport-Coaching im Wert von ca. 1.200,- EUR für die exklusive Vorbereitung bis zum OstseeMan Triathlon am 02. August 2009 verlost. Das Sport-Coaching beinhaltet:

- 2x Spiroergometrie (Doppeltest Rad und Lauf) im premiumTestcenter der Fitness- und Wellnessanlage im Crowne Plaza Hotel Hamburg
- Sport-Coaching mit Trainingsplanung
- Nutzung einer JES! Online-Trainingsplattform
- Betreuung durch unseren Triathlon-Experten Sebastian (Diplom Sportwissenschaftler mit B-Trainer Triathlon Ausbildung uns selbst Ironman)

Wie es weiter geht, erfährst Du hier oder auf den Seiten des Ostseeman Triathlon.

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